Arosa, den 11.09.2011

Mehr als 20.000 CHF für den guten Zweck

Strahlende Gesichter bei strahlender Sonne. Das war das Ergebnis nach drei Tagen Arosa CarClassic 2011. Der Schweizer WTCC-Fahrer Fredy Barth und Drytech Swiss sammelten durch Renntaxifahrten mehr als 20.000 CHF für die „Kind und Krebs Schweizer Forschungsstiftung“. Unterstützt wurde die Aktion von der LPG suisse GmbH, die als Attraktion und „Taxi“ einen auf Gas umgerüsteten Seat Leon aus der Supercopa zur Verfügung stellte.

Wow, das hätte ich niemals gedacht, dass wir das Ergebnis aus dem letzten Jahr so weit übertreffen würden. Ich freu mich riesig, dass wir so eine grosse Summe übergeben konnten. Mein spezieller Dank geht an Drytech Swiss, und Gian Simmen, die diese Aktion seit Jahren unterstützen. Grosse Freude hat mir ebenfalls bereitet, dass wir mit der LPG suisse GmbH einen weiteren Partner dazugewinnen konnten. Der Gas-Seat war nicht nur für die Besucher eine besondere Attraktion, sondern auch für mich ein Highlight“, fasste Fredy Barth das vergangene Wochenende sichtlich bewegt zusammen.

Bereits im Vorverkauf waren fast alle Taxifahrten vergeben worden, und die, die noch kein Ticket für die Bergstrecke von Langwies nach Arosa im Rennwagen hatten, konnten Ihren Fahrschein bei einer Versteigerung vor Ort erwerben. So, und mit weiteren Spendenaktionen, konnten in Arosa mehr als 17.000 CHF gesammelt werden. Zusammen mit einer Spende vom Bergrennen am Gurnigel, eine Woche zuvor, kamen mehr als 21.000 CHF zusammen, die direkt an die „Kind und Krebs Schweizer Forschungsstiftung“ übergeben wurden.

„Unser Kernziel war es möglichst viel Geld für den guten Zweck zu sammeln und das ist zweifellos gelungen“, freute sich auch Michael Gerdsmeier, Marketingleiter der LPG suisse GmbH. Aber auch die sekundären Ziele wie Information und Aufmerksamkeit wurden erreicht. In vielen Einzelgesprächen konnte mit Vorurteilen wie Gefahr und Leistungsverlust bei Gasfahrzeugen aufgeräumt werden. Sogar das SSF (Schweizer Sportfernsehen) wurde auf den Gasrennwagen aufmerksam und bat um ein Interview zu den Besonderheiten des Seat. Ein Interview, bei dem selbst der Routinier Fredy Barth ins Schwärmen geriet: „Das Ding hängt am „Gas“ wie Sau, einfach geil“. Sobald der Sendetermin bekannt ist, wird das Datum nachgeliefert.

Unser Dank gilt besonders unseren Partnern GAS- Gunnar Adam Services GmbH und VITOGAZ Switzerland AG, die uns tatkräftig unterstützt haben, um solch ein Projekt zu realisieren.

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